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Mediation im Kulturbereich

“Ich erlebe stark belastende und bedrückende Konflikte, die so tief gehen, dass ich erwäge, den Beruf an den Nagel zu hängen. Ich suche nach Wegen für mich selbst und mit anderen, dass die Arbeit wieder schöner und leichter wird und Spass macht….“

 

Kunstschaffende

in vielen Sparten und unterschiedlichen Positionen sind in ihrem Arbeitsalltag in Konflikte verstrickt. Vor lauter stressigen Auseinandersetzungen droht die Liebe zur Kunst und zum Beruf verloren zu gehen, wie das vorangestellte Zitat einer jungen Musikerin zeigt.

 

Konflikte im Kulturbereich

schlagen meist hohe Wellen in der Öffentlichkeit: Konflikte mit Intendanten und Dirigenten, Konflikte in Orchestern und unter Schauspielern, Konflikte in Kunstvereinen können auch mit den Mitteln der Mediation bearbeitet werden.

 

 

Zielgruppe für Mediation

Theater, Sprechtheater, Kindertheater, Orchester, Ballett, Rundfunk, Sender, Musikschule, Musikhochschule, Musikfounders, Agenturen, Stiftungen, Kirchenmusik, Chöre, Kulturämter, Kunstakademien, Spartenvertreter der einzelnen Bereiche und und und…

 

Modelle der Mediation

Hier sind verschiedene Modelle und Formen der Mediation vorstellbar, zum einen die Mediation im Zweier- bis Vierersystem, zum anderen die Mediation mit großen Gruppen, sowohl als Inhouse-Mediation wie auch die Mediation außerhalb des Konflikts- und Arbeitfeldes.

 

Ressourcen

Personen mit hohem Konfliktpotential sind zu einer intensiven Konfliktbearbeitung in der Lage und zur Entwicklung kreativer und funktionierender Lösungen!

 

Mediationen im Kulturbereich können auch in Kooperation mit dem Heidelberger Institut für Mediation angeboten werden.

 

 

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